
Erbarmungslose Schlacht: „Neandertaler“ Vosgröne reagiert auf seine erste Karriereniederlage gegen Karlos Vémola
Frédéric Vosgröne traf bei OKTAGON 94 in Frankfurt auf die bislang härteste Prüfung seiner Karriere. Der bis dahin ungeschlagene Deutsche musste gegen Karlos Vémola ordentlich einstecken und verlor nach einer TKO-Niederlage in der zweiten Runde seine makellose Bilanz.
Vémola dominierte von Beginn an und ließ seinen Gegner praktisch nicht in den Kampf finden. Er setzte ihn konstant unter Druck, kontrollierte ihn am Käfig sowie am Boden und neutralisierte dessen Stärken mit harten Schlägen. Vosgröne startete in der ersten Runde zwar einige Submission-Versuche, der erfahrene tschechische Kämpfer bewahrte jedoch die Ruhe und hielt konsequent an seinem Kampfplan fest.
In der zweiten Runde wurde der Kampf endgültig zu einer einseitigen Angelegenheit. Der erschöpfte und angeschlagene Vosgröne konnte Vémolas Druck nicht mehr standhalten. Nach einer weiteren Serie harter Schläge am Boden stoppte der Ringrichter den Kampf. Der „Neandertaler“ meldete sich nach der ersten Niederlage seiner Karriere zu Wort und versicherte den Fans, dass dies definitiv nicht das Ende sei.
„Hey Leute, vielen Dank für eure Unterstützung. Leider war das nicht meine Nacht. Ich musste definitiv einige harte Treffer einstecken, aber keine Sorge, das ist nicht das Ende. Ich nehme mir etwas Zeit, um mich zu erholen und auszukurieren. Danach werde ich auf jeden Fall bald wieder im Käfig stehen, das verspreche ich euch. Oss“, reagierte Vosgröne.
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