
McGregor will nach seinem letzten UFC-Kampf die Handschuhe im Käfig ablegen. Danach hat er einen anderen Plan
Conor McGregor erholt sich nach seinem UFC-Comeback im Juli noch immer von einer Knieverletzung. Sein Rückkampf gegen Max Holloway bei UFC 329 dauerte nur 69 Sekunden. Der Ire verletzte sich bereits beim ersten Tritt am Knie, versuchte aber weiterzukämpfen. Der Ringrichter brach den Kampf schließlich ab, Holloway gewann durch TKO.
Bei Hype Italy in Rom erklärte der frühere Champion in zwei Gewichtsklassen nun, wie er sich seinen Abschied aus der UFC vorstellt. Nach dem letzten Kampf seines UFC-Vertrags will er seine Handschuhe symbolisch im Käfig ablegen. Mit dieser Geste will er seinen Wechsel zum Boxen ohne Handschuhe ankündigen.
„Nach dem letzten Kampf meines UFC-Vertrags werde ich meine Handschuhe im Octagon ablegen. Nicht, um meine Karriere zu beenden, sondern um meinen Wechsel zum Boxen ohne Handschuhe anzukündigen“, sagte McGregor.
Der Ire ist bereits an der Bare Knuckle Fighting Championship beteiligt. Die BKFC wäre damit eine naheliegende Adresse für sein mögliches Debüt. Einen konkreten Gegner oder Termin nannte er allerdings nicht. Zunächst will er nach seiner Verletzung in den Käfig zurückkehren und den Kampf bestreiten, den er als seinen letzten in der UFC bezeichnet.
mmafanatik.de
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