
Der entscheidende Treffer! Robo Pukač reagiert auf die Niederlage gegen Cordero und bestätigt eine schwere Verletzung
Die Spannungen zwischen Robert Pukač und Jaime Cordero hatten sich bereits vor dem Kampf zugespitzt. Nachdem der Slowake seinen Gegner herausgefordert hatte, veröffentlichte er mehrere Memes über ihn. Cordero revanchierte sich beim Staredown, indem er dem „Prinzen von Bratislava“ eine Prinzessinnenkrone aufsetzte.
Im Kampf wurde es dann ernst. Von den ersten Sekunden an bearbeitete der deutsche Kämpfer konsequent Pukačs Vorderbein und übernahm zunehmend auch in den Schlagabtauschen die Kontrolle. Alle Ergebnisse von OKTAGON 94 in Frankfurt >>>
Pukač versuchte zwischenzeitlich, den Kampf auf den Boden zu verlagern. Cordero konnte sich jedoch wieder in den Stand zurückarbeiten und setzte seinen Druck fort. Mit präzisen Schlägen ließ er Pukačs linkes Auge immer stärker zuschwellen und stoppte ihn schließlich in der ersten Runde per TKO. Laut dem slowakischen Kämpfer war ein bestimmter Treffer für die Verletzung verantwortlich. Die Untersuchungen bestätigten eine Fraktur der Augenhöhle, weshalb sich Pukač einer Operation unterziehen muss und frühestens im kommenden Jahr wieder kämpfen kann.
„Das ist nicht das Ergebnis, das ich wollte, aber es ist das Ergebnis, das ich bekommen habe. Die Veranstaltung war großartig, genauso wie alles drumherum. Im Kampf habe ich mich sehr gut gefühlt, aber nach einem Treffer spürte ich, dass etwas nicht stimmte. Die Untersuchungen nach dem Kampf haben es leider bestätigt – die Augenhöhle ist gebrochen.
Eine operative Rekonstruktion wird notwendig sein. Deshalb werden wir uns erst im nächsten Jahr wieder bei einem Kampf sehen“, teilte Robo Pukač seinen Fans nach der Niederlage gegen Jaime Cordero bei OKTAGON 94 in Frankfurt auf Instagram mit.
mmafanatik.de
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