Also doch ein Comeback aus dem Ruhestand? Deutscher Veteran gesteht seinen Fehler ein – künftig könnte es zum großen Duell mit Vémola kommen!
Bildquelle: OKTAGON

Also doch ein Comeback aus dem Ruhestand? Deutscher Veteran gesteht seinen Fehler ein – künftig könnte es zum großen Duell mit Vémola kommen!

Stephan Pütz hängte Mitte 2023 seine Handschuhe an den Nagel, nachdem er trotz gesundheitlicher Probleme noch einen Sieg über Miloš Petrášek gefeiert hatte. Offenbar vermisst der deutsche Veteran die Atmosphäre rund um die Kämpfe jedoch zunehmend. Zuletzt räumte er nämlich offen ein, seinen Rücktritt wohl zu früh erklärt zu haben.

„Ich musste mir selbst eingestehen, dass ich zu früh in den Ruhestand gegangen bin! Ich glaube, es wäre besser für mich, wenn ich noch ein paar Kämpfe bestreiten würde“, erklärte Pütz. Seine Worte lösten umgehend Spekulationen über ein mögliches Comeback aus, obwohl er bislang weder einen konkreten Termin noch einen Gegner genannt hat.

Interessant ist, dass auch der tschechische „Terminator“ Karlos Vémola bereits eine ähnliche Entscheidung getroffen hat. Trotz seines angekündigten Karriereendes wird er am 26. September bei OKTAGON 94 in Frankfurt in den Käfig zurückkehren und gegen Frederic Vosgröne antreten. Sollte auch Pütz endgültig in den aktiven Kampfsport zurückkehren, würde sich für die Organisation ein attraktives Duell zwischen zwei bekannten „Terminatoren“ anbieten.

Ein Kampf zwischen Vémola und Pütz wäre eine tschechisch-deutsche Konfrontation zweier erfahrener Veteranen, die seit vielen Jahren zu den prägendsten Persönlichkeiten der europäischen MMA-Szene gehören. Als möglicher Austragungsort käme beispielsweise OKTAGON 100 infrage, das am 29. Dezember in der Prager O2-Arena stattfindet.

Bislang handelt es sich jedoch nur um eine reizvolle Möglichkeit, deren Umsetzung vom Ausgang von Vémolas Comeback im September und von den weiteren Plänen des deutschen Kämpfers abhängen dürfte.

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