
Erst kürzlich bekam er buchstäblich eine Tracht Prügel von Karlos Vémola – nun verriet Frederick Vosgröne, wann er wieder kämpfen will
Frederick Vosgröne musste seine erste Niederlage als MMA-Profi verkraften. Bei OKTAGON 94 in Frankfurt konnte er gegen Karlos Vémola nicht mithalten. Der Favorit wurde seiner Rolle gerecht und beendete den Kampf nach einer dominanten Leistung per TKO in der zweiten Runde. Der deutsche „Neandertaler“ bewies trotz des einseitigen Kampfverlaufs jedoch großes Durchhaltevermögen und verdiente sich Respekt dafür, wie viele harte Schläge er einsteckte.
Nach dem Kampf waren mehrere Blutergüsse und eine deutliche Platzwunde in seinem Gesicht sichtbar. Vosgröne gab später jedoch Entwarnung und teilte mit, dass er von schwerwiegenderen Verletzungen verschont geblieben sei. „Ich habe mir keine größeren Verletzungen zugezogen. Nur ein paar blaue Augen. Deshalb trage ich momentan noch eine Sonnenbrille“, schrieb er in den sozialen Medien.
Der deutsche Kämpfer plant nun seine schrittweise Rückkehr ins Training und denkt bereits an seinen nächsten Kampf. Wie er mitteilte, möchte er der Platzwunde noch zwei bis drei Wochen Zeit zur vollständigen Heilung geben, um anschließend nach und nach ins Training einzusteigen und dann wieder voll durchzustarten.
Vosgröne nannte zudem einen ungefähren Zeitrahmen für sein Comeback. Seinen nächsten Kampf möchte er Anfang 2027 bestreiten. Außerdem würde er dem Vernehmen nach gerne im Düsseldorfer Fußballstadion antreten, wo im Mai 2027 ein Turnier stattfinden soll. Nach seiner ersten Niederlage richtet er den Blick damit bereits wieder nach vorne. Bei seiner Rückkehr könnte er zeigen, welche Lehren er aus dem Duell mit Vémola gezogen hat.
mmafanatik.de
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