
Ungeschlagener UFC-Kämpfer erlebt schwere Zeiten: Nach Verletzungspech nun eine familiäre Tragödie
Shavkat Rakhmonov durchlebt derzeit eine äußerst schwierige Zeit. Laut kasachischen Medien ist sein Vater Baktybai Rakhmanuly Alpamysov verstorben. Die Beisetzung soll am 13. August stattfinden. Für den ungeschlagenen UFC-Kämpfer ist dies ein weiterer schmerzlicher Schlag nach einer Reihe persönlicher und sportlicher Rückschläge.
Rakhmonov wurde in letzter Zeit vor allem durch gesundheitliche Probleme stark ausgebremst. Aufgrund einer Knieverletzung verpasste er die Chance, um den Titel im Weltergewicht zu kämpfen. Später verletzte er sich erneut am Knie, musste sich einer weiteren Operation unterziehen und seine Rückkehr ins Octagon verzögerte sich um etwa neun Monate.
Auch privat musste er schwere Zeiten durchstehen. Seine Frau und sein Sohn waren in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt, bei dem zwei weitere Menschen ums Leben kamen. Beide Angehörigen Rakhmonovs sollen sich nach dem Unfall in einem stabilen Zustand befunden haben. Zudem soll der kasachische Kämpfer in dieser Zeit auch eine Scheidung durchgemacht haben.
Rakhmonov musste somit seit seinem letzten Kampf mehrere Schicksalsschläge verkraften, die die Psyche eines jeden Menschen auf eine harte Probe stellen würden. Neben der langen verletzungsbedingten Pause musste er schwierige familiäre Ereignisse bewältigen und nun auch den Verlust seines Vaters verkraften. Seine bevorstehende Rückkehr in den Käfig wird daher nicht nur eine sportliche, sondern auch eine große persönliche Herausforderung sein.
mmafanatik.de
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