
Sein Debüt in der UFC und zugleich im Schwergewicht verlief nicht nach Plan. So reagierte der ehemalige OKTAGON-Kämpfer Alexander Poppeck auf seine Niederlage
Alexander Poppeck hat ein erfolgloses UFC-Debüt hinter sich. Beim Turnier in Belgrad unterlag er dem Lokalmatador Jovan Leka bereits in der ersten Runde nach einem präzisen Tritt in den Solarplexus. Trotz der kurzen Vorbereitungszeit, des deutlichen Gewichtsunterschieds und des schnellen Endes weigert sich der deutsche Kämpfer jedoch, nach Ausreden zu suchen.
„Hallo zusammen, viele Grüße nach Deutschland. Ich hoffe, dass ich euch trotzdem stolz machen konnte. Ich habe den Kampf verloren, aber auch das gehört zu diesem Sport dazu.
Es war ein sehr gut platzierter Treffer, in diesem Fall ein Tritt genau in den Solarplexus. Ein solcher Treffer kann einen Kampf leider sehr schnell beenden. Urlaub, fehlende Vorbereitung, Gewichtsunterschied und ähnliche Dinge sind jedoch überhaupt keine Ausreden. Wie ich bereits sagte: Ein einziger Treffer kann in diesem Sport sehr viel verändern.
Ich war da, ich war bereit und ich fühlte mich fit. Ich habe alles gesehen, und am Anfang lief es auch ganz gut. Ich war in Bewegung und konnte ihn treffen.
Trotzdem möchte ich mich ganz herzlich bei euch bedanken. Die ganze Woche über habe ich unglaubliche Unterstützung gespürt. Am meisten freut es mich, wenn mir Leute schreiben, dass sie wegen mir mit dem Sport angefangen haben oder dass ich für sie eine große Inspiration bin. Das ist für mich viel mehr wert als ein einzelner Sieg. Es ist ein noch viel größerer Erfolg. Noch einmal vielen Dank, und wir werden sehen, wie es weitergeht“, richtete Poppeck seinen Fans aus.
mmafanatik.de
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